Eine Gruppe bewegender Menschen, die eine Treppe hinunter gehen

Kontaktnachverfolgung an Hochschulen. Damit Sie verantwortungsbewusst und strukturiert in eine „Normalität“ zurückkehren können.

Das Wintersemester 20/21 ist in vollem Gange und alle Beteiligten wünschen sich eine Rückkehr zur "Normalität". Gleichzeitig steigen aber die Infektionszahlen seit Oktober 2020 wieder deutlich. Im Fall einer auftretenden Infektion liegt die Verantwortung bei der Hochschule, die Kontaktnachverfolgung zu gewährleisten. Hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema.


Die Aktuelle Lage. Damit sind Hochschulen beschäftigt.

Seit Beginn der Corona-Pandemie stehen Hochschulen vor großen Herausforderungen. Die Lehre findet größtenteils digital statt, Mitarbeitende aus Verwaltung und Technik sind im Homeoffice oder kommen nur noch teilweise in ihre Büros in der Hochschule. Aber auch die wissenschaftlichen Mitarbeitenden sind oft nur zum Besuch der Labore und Forschungseinrichtungen vor Ort. Digitalisierung und digitale Zusammenarbeit sind an der Tagesordnung. Doch mit Beginn des Wintersemesters 20/21 nehmen Hochschulen ihren Betrieb schrittweise wieder auf. 

Sie stehen nun vor der Herausforderung, auch bei steigenden Besucherzahlen das Risiko einer Infektion zu minimieren und sicherzustellen, dass im Ernstfall die Nachverfolgbarkeit von Infektionsketten in der Hochschule schnell möglich ist.

Essenziell für eine schrittweise Öffnung der Hochschule ist zu jeder Zeit entsprechend der Corona Schutzverordnung zu handeln. Die Gesetzeslage unterscheidet sich zwar teilweise in den einzelnen Bundesländern, dennoch gilt grundsätzlich: Die Nachverfolgung von Kontaktpersonen und Infektionswegen ist ein zentraler Baustein, um Infektionsketten einzudämmen. Entsprechend müssen die Hochschulen die Nachverfolgbarkeit von Kontaktpersonen sicherstellen.

<strong>Der Prozess der Nachverfolgung. </strong>Was von Hochschulen gefordert wird.

Der Prozess der Nachverfolgung. Was von Hochschulen gefordert wird.

Hochschulen stehen somit auch vor der Herausforderung, einen übergreifenden Prozess zu definieren. Nach Meldung eines Infektionsgeschehens auf dem Campus müssen Kontaktpersonen zügig ermittelt und die Kontaktdaten kurzfristig dem Gesundheitsamt zur Verfügung gestellt werden. Doch die beschriebene Nachverfolgbarkeit innerhalb der Hochschule ist aufgrund der verschiedenen Personengruppen und Aufenthaltsorte vielseitig und aufwendig.

Wichtig ist, dass die Hochschule bei Meldung eines Infektionsgeschehens kurzfristig in der Lage ist, die gesammelten Informationen und Daten systematisch auszuwerten, um dem Gesundheitsamt mögliche Kontaktpersonen zu übermitteln. Dabei ist es egal, ob die Daten elektronisch oder papierbasiert - natürlich unter Berücksichtigung des Datenschutzes - erfasst wurden. Zwingende Voraussetzung sind klare Verantwortlichkeiten und strukturierte Kommunikationswege.


Wir kennen Hochschulen. Und können Sie jetzt unterstützen.

Die Lage ist herausfordernd. Wir kennen Hochschulen und unterstützen Sie bei der Sicherstellung der Corona-Nachverfolgung an Ihrer Hochschule. Gemeinsam mit Wissensträger:innen aus Ihrer Hochschule erörtern wir die rechtlichen Anforderungen aus Corona-Schutzverordnung und Datenschutz. Zusammen erarbeiten wir einen Prozess zur Nachverfolgung und Meldung der Kontaktpersonen bei einer Corona-Infektion innerhalb der Hochschule. Wir moderieren die Prozessdefinition und visualisieren für Sie die Prozessschritte und Datenquellen. Auf Grundlage der erfassten Informationen legen wir Verantwortlichkeiten fest und leiten konkrete Handlungsempfehlungen für Ihre Hochschule ab.


Keine Zeit verlieren. Gerne zeigen wir Ihnen unser Vorgehen.

Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und bieten Ihnen ein unverbindliches und kostenloses 30-minütiges Onlinemeeting an, in dem wir Ihnen unsere Methodik der Prozessdefinition erläutern und konkrete Unterstützungsmöglichkeiten vorstellen können.

Melden Sie sich einfach unkompliziert mit einem Terminvorschlag - per E-mail vertrieb@myconsult.de oder telefonisch +49 5258 937770

Dr. Vanessa Hilleringmann

Expertin für die Kontaktnachverfolgung an Hochschulen

Ich berate Sie gerne
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